Viele junge Menschen mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen wünschen sich eine Lehrstelle, können aber nicht die volle Zeit für eine Ausbildung aufbringen. Dabei gibt es eine einfache Lösung: die Ausbildung in Teilzeit. Die Ausbildungszeit wird in diesem Fall auf wöchentlich 25 bis 30 Stunden reduziert. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid hin. Um vor allem Unternehmen diese Form der Ausbildung vorzustellen, veranstaltet das „Bergische Netzwerk für Ausbildung in Teilzeit“ am 4. Februar die Fachtagung „Chancen nutzen – Potentiale sehen“. Die Tagung findet in der IHK-Hauptgeschäftstelle Wuppertal, Heinrich-Kamp-Platz 2, von 15.30 Uhr bis circa 18.30 Uhr statt. Bildungsträger und Kammern informieren dort über die konkrete Organisation dieser Ausbildungsform und geben praktische Tipps. Bereits in Teilzeit ausbildende Unternehmen erläutern die Vorteile aus ihrer Sicht; so wird die Ausbildungsvergütung beispielsweise an die verkürzte wöchentliche Ausbildungszeit angepasst. Ein weiterer Programmpunkt der Veranstaltung: Die Oberbürgermeister der drei bergischen Großstädte übernehmen Patenschaften für drei junge „Teilzeitauszubildende“ und begleiten diese auf ihrem Weg in einen qualifizierten Beruf.
Textquelle: Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid
Telefonische oder e-Mail-Anmeldung:
IHK, Frau Katharina Kempa, Tel.: 0202 2490 801, k.kempa[@]wuppertal.ihk.de oder
Anmeldung per Fax bis spätestens 01.02.2010:
GIB NRW, Frau Jeannette Pielsticker, Fax: 02041 767 299
Bitte beachten Sie auch die anderen Informationen zur Teilzeitausbildung (Menuepunkt: regionale Projekte).


